Batzman von den F5 über den King of Scottland:
Es bleibt der schlechte Geschmack, daß man bei allem Aufwand der hier getrieben wurde, letztlich doch eine Story serviert bekommt, die, wenn man den realen Hintergrund mal wegnimmt, unglaublich schematisch erzählt wird und streckenweise trotz solider Schauspieler etwas ermüdet.
Auch wenn sich Whitacker Mühe gibt und sicherlich eine beeindruckende Performance abliefert: Irgendwann wurde ich seines Gebelles und seines ugandischen Dialektes müde, zumal der Film wenig Überraschungen bereithält, die einen mitfiebern lassen, wie das Ganze denn ausgeht.
Ich finde das noch viel zu gut für diesen ausgemachten Schrott von einem Film. Ich habe lange nicht so einen Mist gesehen, dass man schon weiß, wie die Geschichte ausgeht ist noch das beste am Film. Hunchback spielt den Diktator so dermaßen unsubtil dass es rauscht und die Bilder sind einfach Kachbockmist. Lange nicht mehr so nen Schrott gesehen.
0 Antworten bis hierher ↓
Bis jetzt noch kein Kommentar ... Bring die Sache ins Rollen, und füll das untere Formular aus.