Final Destination 3 – Greatest Schrott’n’Roll Swindle

Vielleicht hätten sogar die ausgesprochen schwachen Darsteller noch was retten können, wenn James Wong die Story nicht optisch wie stimmungsmässig so ernsthaft inszeniert hätte, als gelte es großes Gefühlskino zu orchestrieren. Da wabert die Musik, die Kamera guckt in verregneten Himmel und verheulte Gesichter. Geschwister gestehen sich ihre Verwundbarkeit und ausser den Hauptdarstellern scheint kaum jemand von der ganzen Sache Notiz zu nehmen. Relativ humorlos werden die Kandidaten einer nach dem anderen abgefrühstückt. „Warum solltest du dich um mich sorgen? Wir mögen uns doch nicht einmal“, bringt einer der Darsteller das Dilemma des Publikums auf den Punkt. Es fehlt einfach die Empathie, der Moment der die Figuren über ihre Funktion in der Story hinaus interessant macht. Sie lebendig wirken lässt.

Weiter im Batzlog!

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